Soros, Rothschild und große institutionelle Investoren steigen in den Bitcoin-Markt ein

Die Kryptowährungsindustrie hat schon immer Spekulanten und Market Maker angezogen. Institutionelle Investoren haben bis vor kurzem kein großes Interesse an Bitcoin gezeigt. Langsam, aber sicher wird sich die Flut zugunsten aller Kryptowährungen wenden. Finanzmogule, darunter George Soros, die Familie Rothschild und andere, haben Bitcoin im Visier. Es ist eine interessante Entwicklung, auch wenn die möglichen Auswirkungen noch nicht absehbar sind.

Soros, Rothschild und Co. strömen zur Bitcoin Revolution

Interessante Dinge passieren in der Bitcoin Revolution, wenn die Menschen es am wenigsten erwarten. Anfang dieser Woche wurde deutlich, dass George Soros versucht, verschiedene Kryptowährungen zu handeln. Das Venture Soros Fund Management hat in den letzten Monaten intern den Handel mit virtuellen Münzen genehmigt. Bisher wurden noch keine echten „Big Trades“ getätigt, aber diese Situation wird sich sehr bald ändern.

Eine ähnliche Stimmung ist im Lager Rothschild zu hören. Diese besondere Familie ist vor allem für ihre engen Beziehungen zu Banken und anderen Finanzinstituten bekannt. Man würde also nicht erwarten, dass sie Bitcoin einen zweiten Blick geben. In Wirklichkeit scheint diese Familie schon seit geraumer Zeit im Kryptowährungshandel tätig zu sein. Die ersten Gerüchte tauchten bereits 2017 auf, als Rothschild begann, Kryptowährung über GBTC zu kaufen. Der Kauf eines großen Bitcoin Trust ist ziemlich wichtig, selbst für das Erbe dieser Familie.

Bei diesem positiven Tonfall ist es eine Frage der Zeit, bis andere institutionelle Investoren folgen. Bitcoin ist nach wie vor extrem volatil, aber es scheint, dass der größte Teil des bärischen Marktdrucks nachgelassen hat. Nach dem verrückten Lauf des vergangenen Jahres hat sich das Niveau für Investoren wieder normalisiert. Da auch der Dow Gains und der S&P 500 in dieser Woche eine Niederlage hinnehmen mussten, bleibt die Diversifizierung für alle Beteiligten von zentraler Bedeutung.

Kein „Bitcoin Bubble“ mehr sprechen

Alle diese Entwickler kommen zu einer seltsamen Zeit. George Soros zum Beispiel nannte Kryptowährungen im Januar 2018 eine Blase. Weniger als drei Monate später will er seine Zehen in den Kryptowährungshandel tauchen. Ob sein Kommentar dazu bestimmt war, den Preis zu stürzen, wird immer ein Rätsel bleiben. Das Endergebnis ist, dass Bitcoin über 40% seines Wertes verloren hat. Nachdem der Dip nun zu Ende ist, ziehen die „Big Guns“ ein.

Tatsächlich scheint es, dass seit einigen Wochen nicht mehr von einer Bitcoin-Blase die Rede ist. Während Kenneth Rogoff immer noch glaubt, dass die Bitcoin auf 100 Dollar fallen wird, ist der Rest der Welt etwas optimistischer. Wenn institutionelle Investoren Bitcoin wirklich in angemessenen Mengen kaufen, dürfte sich schon bald ein neuer Aufwärtstrend einstellen. Die Kryptowährungsbranche benötigt zu diesem Zeitpunkt dringend eine frische Kapitalzufuhr.

Diese neuen Informationen, kombiniert mit den kommenden Bitcoin-Entwicklungen, bilden eine interessante Zukunft. Alle Sterne scheinen sich so auszurichten, dass der Bitcoin-Preis wieder auf sein Allzeithoch steigt. Es geht vielleicht nicht so schnell wie im letzten Jahr, aber die Dynamik nimmt langsam zu. Früher oder später wird der Bitcoin-Preis wieder steigen. George Soros und die Familie Rothschild werden wie alle anderen von dieser positiven Dynamik profitieren.